Russisch sprechende Architekten aus Hamburg

Die internationale Hafenstadt Hamburg spricht alle Sprachen sowie auch Russisch.

Bereits die erste Befestigungsanlage Hamburg „Hammaburg“ diente dem Schutz der Handelswege und wird auf das Jahr 810 n. Chr. datiert. Aus dieser Befestigungsanlage entstand die Stadt, die wiederum zu einer der bedeutendsten Hansestädte wurde. Von nun an gab es einige Händler, die Russisch sprachen und Geschäftskontakte nach Russland unterhielten.

Mit den Händlern in der Hanse und den Handwerksmeistern, die sich in Zünften organisierten, wandelte sich ab Mitte des 12. Jahrhunderts das Machtgefüge der alten Welt und damit auch in Russland. Das Bürgertum stieg auf und konnte nach und nach die Machtmonopole Adel und Klerus aufbrechen. Der Handel erblühte, das Handwerk gewann an Wissen und die Welt wurde internationaler. Selbst wenn Russland weit ab von Hamburg schlummerte, so griffen diese Einflüsse auch hierhin über.

Warenhandel überwindet Sprachbarrieren Deutsch und Russisch bei Architekten

Für den Handel und den Austausch von Wissen im Handwerk mussten zuerst Sprachbarrieren überwunden werden. Selbst wenn die Dialekte einst ganz andere waren, so konnten Hamburger dennoch nicht auf Russisch reden und Russen sprachen keine deutschen Dialekte. Händler mussten Sprachen wie die Russische erlernen, um zu bestehen. Diese Händler förderten damit zugleich den Austausch von Wissen zwischen den Handwerkern, deren Waren sie transportierten. Durch die ganz andere Architektur in Russland wurden möglicherweise bereits einige Hamburger Architekten über die Reiseberichte beeinflusst.

Die Hanse wird damit zur frühen Verbindung zwischen Hamburg und Russland. Mehrere russische Hansestädte wurden zu Handelspartnern von Hamburg.

Es waren insgesamt 195 Städte in 16 Ländern, die an der Küste oder großen Flüssen lagen und sich für die Schifffahrt eigneten. Diese schlossen sich deswegen zur Hanse zusammen, um ihre Städte und Handelswege zu schützen und für Ordnung zu Sorgen. Es wurden sogar Truppen aufgestellt und Schlachten gegen Raubritter ausgetragen. Der internationale Warenaustausch beflügelte die Wirtschaft, verbreitete das Wissen und dadurch gab es bereits erste russische Einflüsse in Hamburg.

Historische Architektur – die Backsteingotik

Auch die Architekten und ihre Architektur erlebten durch den Handel, dem florierenden Handwerk und der wachsenden Bevölkerung einen Wandel. Die Romanik wurde durch die Gotik als Bauform abgelöst. Das hat gerade für Hamburg eine besondere Bedeutung. Erst mit der Gotik etablierten sich Steinbauten in Norddeutschland.

Da es in Norddeutschland kaum Naturstein gibt, wurden Lehmziegel gebrannt. Deswegen wird von der Backsteingotik gesprochen, die in Hamburg bis 1600 dominierte. Weil die künstlerischen Freiheiten durch die Ziegelbauweise eingeschränkt sind, gilt diese Backsteingotik mit ihren roten Ziegelwänden als weniger komplex. Der Backsteingotik folgte unter anderem der Backsteinexpressionismus und später der Bauhausstiel. Dieser ist sozusagen ein wirtschaftlicher Baustil für moderne Bauwerke der heutigen Gegenwart, da schlicht, funktional und dennoch auf schöne Weise gebaut wird. Russische Architekten haben in dieser Epoche auf Plattenbauten gesetzt.

Einige historische Altbauten der Backsteingotik und anderer historischer Baustile sind bis heute erhalten. Es kommen immer mehr moderne Bauwerke hinzu.

Architekten für russische Investoren in Hamburg

Viele Produkte können ohne nennenswerten Mehraufwand in kleinen Unternehmen oder kleinen Fabriken angefertigt werden. Bei anderen Produkten sind die Fertigungshallen derart aufwendig, dass sich nur Millionenserien rechnen. Das gilt nicht allein für PKWs, sondern immer mehr für Technikartikel. Es entstehen Megafabriken an zentralen Orten, um die Produkte in die ganze Welt zu liefern. Ohne diese Megafabriken wären Smartphones, Computer oder PKWs für die Normalbürger unerschwinglich. Wegen des geringeren Absatzes würden die Stückkosten sogar noch weiter steigen. Viele entscheidende Kräfte der Welt werden diese Globalisierung nicht mehr aufgeben. Der Handel zwischen Hamburg und Russland wird deswegen kaum zum Erliegen kommen.

Unsere heutige Welt ist von der Globalisierung abhängig. Hamburgs Häfen und damit die ganze Stadt werden weiterhin gebraucht, auch wenn es mal ein paar Jahre schlechter läuft. Da es wieder bessere Zeiten gibt, sind die schlechten Jahre für russische Investoren ein guter Zeitpunkt, um Bauland oder Immobilien zu übernehmen. Das chinesische Wort für „Krise“ heißt immerhin aus gutem Grund zugleich „Chance“.

Geht es mit der Wirtschaft wieder weiter, dann kann der Investor aus Russland mit einem guten Architekten, der die russische Sprache beherrscht, alles planen und bauen oder umbauen. Mit einer guten Architektur ließe sich die künftige Gebäudenutzung schnell anpassen, wodurch die Immobilie im Wandel der Zeit schritthalten kann. Flexible Bauwerke haben deswegen einen höheren Immobilienwert. Der günstige Kauf kann sich allein durch die kräftige Wertsteigerung innerhalb von Jahren bezahlt machen.

Schöne Architektur gehört zum Hamburg

Die Arbeiterstadt Hamburg im Wandel

Historisch hat Hamburg nicht allein durch den Handel mit Russen schon immer einen besonderen Stellenwert eingenommen. Doch über lange Zeit war es keine Uni-, sondern eine Arbeiterstadt. Seit 1919 gibt es in Hamburg Volkshochschulen und Universitäten. Hamburg wird seinen Charakter als Arbeiter- und Hafenstadt nicht abstreifen. Doch in der Globalisierung mit ihrem technischen Fortschritt müssen selbst Arbeiter und Logistiker einen höheren Bildungsstand mitbringen und zum Teil sogar die russische Sprache beherrschen. Darüber hinaus werden für Forschung, Entwicklung oder Management immer mehr hochqualifizierte Menschen benötigt. Architekten dürfen nicht fehlen, da alle irgendwo leben und arbeiten wollen. Hamburg hat deswegen seit langem die Weichen gestellt, um in der Bildung weiterzukommen.

Auch in anderen Bereichen passt sich Hamburg im Wandel der Zeit an. Die Arbeit und die Lebensweise der Menschen ändern sich in allen Lebensbereichen. Architekten planen immer öfter schicke Ladenlokale, moderne Clubs, Fitnesscenter oder andere Gebäude, die der Freizeit und Unterhaltung dienen. Die Hamburger leben nicht mehr, um zu arbeiten. Sie arbeiten, um zu leben. Schöne Architektur gehört zum Leben dazu, womit sich in Hamburg viele Architekten qualifiziert haben, um anspruchsvolle Bauprojekte zu verwirklichen. Einige von ihnen sind der russischen Sprache mächtig und damit die perfekten Ansprechpartner für Investoren aus Russland.

Architekt aus Hamburg kann In russischer Sprache reden und schreiben

Weltweit gibt es verschiedene Sprachfamilien. Innerhalb derselben Sprachfamilie ist es leicht, eine Fremdsprache zu erlernen. Die Deutschen und Russen sprechen nicht nur in anderen Sprachfamilien, sie schreiben auch mit anderen Schriftzeichen. Doch Sprache verbindet und es können Konflikte gelöst werden. Möglicherweise hat die Hanse alles friedlicher gemacht, da viele Händler reisten, andere Sprachen wie die russische Sprache erlernten und es überall Menschen gab, die miteinander reden konnten.

Hamburg war und ist ein Tor zur Welt, auch zu Russland. Ein großer Teil vom deutschen Handel wird über Hamburg abgewickelt, Russland ist wieder ein wichtiger Handelspartner. Nicht nur aufgrund der zugezogenen deutschstämmigen Russen gibt es Russen in Hamburg. Diese reisen, leben, arbeiten und handeln in Hamburg, wie es andere Menschen auch tun. Immerhin ist jeder zweite Hamburger Ausländer oder hat ausländische Wurzeln. Doch die Sprachbarriere zur russischen Sprache erschwert vieles. Im Ostblock lernten die Schüler jedes Landes Russisch, in Westdeutschland war es Englisch.

Russisch sprechende Architekten Hamburg

Architekt aus Hamburg alles in seiner Muttersprache erklären lassen kann, der versteht selbst deutsche Baupläne und Bauvorschriften viel besser. Wer als Russe in Hamburg investieren möchte, der sollte sich russisch sprechende Architekten suchen.

Russisch sprechende Architekt Hamburg